Close Menu
bundesRUNDSCHAU
  • Home
  • Bau
  • Fahnen und Flaggen
  • E-Government
  • IT-Security
  • Sicherheit
  • Logistik
  • Energie
  • More
    • Rohrsysteme
    • IT-Outsourcing
    • Kolumnen
    • Über Uns
Beliebt

COP31: Von der Klimaambition zum Handeln

5. November 2026

Electra und Mercedes-Benz bauen Premium-Schnellladeangebot in Europa aus

5. November 2026

Vertrauen statt Kontrolle: KI sollte Prozesse prüfen, nicht Mitarbeitende

3. November 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
bundesRUNDSCHAU
  • Home
  • Bau
  • Fahnen und Flaggen
  • E-Government
  • IT-Security
  • Sicherheit
  • Logistik
  • Energie
  • More
    • Rohrsysteme
    • IT-Outsourcing
    • Kolumnen
    • Über Uns
bundesRUNDSCHAU

Home»Highlight»Autoversicherung: Neun von zehn Schweizern bezahlen zu viel
Highlight

Autoversicherung: Neun von zehn Schweizern bezahlen zu viel

Schweizer FachmedienBy Schweizer Fachmedien9. August 20172 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest Telegram LinkedIn Tumblr Copy Link Email
Follow Us
Google News Flipboard

Autofahrer lassen mehr als 1 Milliarde Franken auf der Strasse liegen

Jährlich schenken wechselfaule Automobilisten ihren Versicherern 1,1 Milliarden Franken. Das sind im Durchschnitt 254 Franken pro Versichertem. Würden sie sich aktiv um das günstigste Versicherungsangebot kümmern, könnten sie diesen Betrag einsparen. Allerdings fehlten den Versicherungsgesellschaften dann bis zu 20 Prozent ihrer gesamten Motorfahrzeugprämieneinnahmen. Das zeigt eine Auswertung des Internet-vergleichsdienstes comparis.ch.

Analysten des Internet-Vergleichsdienstes comparis.ch haben knapp 350’000 Motorfahrzeug-Versicherungsvergleiche im Zeitraum von Januar 2016 bis Juni 2017 analysiert und dabei ein Sparpotenzial von rund 254 Franken pro Versichertem errechnet. Umgelegt auf alle Schweizer mit einer Autoversicherung ergibt das eine Summe von rund 1,1 Milliarden Franken, die bei Motorfahrzeugpolicen jährlich eingespart werden könnte. Harry H. Meier, Automobilexperte bei comparis.ch, stellt diese Zahl ins Verhältnis: «Bei einem Prämienvolumen von rund sechs Milliarden Franken macht das einen Anteil von fast 20 Prozent an dem gesamten Motorfahrzeugversicherungsgeschäft aus.»

Noch immer bezahlen 90 Prozent der Versicherten zu viel
Bereits 2002 hat comparis.ch das Sparpotenzial bei Autoversicherungen untersucht. Dazumal hat die Auswertung von rund 700’000 Prämienberechnungen ergeben, dass 19 von 20 Autobesitzern zu viel für ihre Autoversicherung bezahlen. Die aktuelle Auswertung der Comparis-Datenspezialisten zeigt, dass auch heute immer noch fast 18 von 20 Versicherten zu teuer versichert sind und ihr Sparpotenzial nicht ausschöpfen.

Freude am Autokauf, Nachlässigkeit bei der Versicherungswahl
Um schnell und unkompliziert an das Nummernschild für das neue Auto zu kommen, überlassen viele Autokäufer die Versicherungsfrage dem Autohändler. Oder sie wenden sich direkt an ihren langjährigen Versicherungsberater, statt sich selber mit der optimalen Wahl des Angebotes auseinander zu setzen. Hierin ist für Meier auch der Grund dafür zu suchen, dass viele Automobilisten nicht die für sie günstigste Versicherung wählen: «Für viele Menschen ist der Autokauf ein hochemotionaler Akt. Da möchten sich nur wenige in Versicherungsfragen vertiefen. Diese Nachlässigkeit bezahlen sie allerdings mit einem substanziellen Aufpreis in Form einer überhöhten Prämie».

Methodik und Quellen
Für die Auswertung wurden rund 350’000 Versicherungsvergleiche analysiert, die im Zeitraum von Januar 2016 bis Juni 2017 auf comparis.ch durchgeführt wurden. Insgesamt konnten rund 300’000 Vergleiche identifiziert werden (88 Prozent), die ein Sparpotenzial aufweisen. Im Durchschnitt über alle Vergleiche resultiert daraus eine theoretische Ersparnis von 254 Franken auf jeder Police.
Quellen:
– Prämienvolumen Motorfahrzeugversicherung 2016: Schweizerischer Versicherungsverband (SVV)
– Fahrzeugbestand Schweiz 2016: Bundesamt für Statistik (bfs)

 

Follow on Google News Follow on Flipboard
Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Telegram Email Copy Link

Verwandte Artikel

Afrika in seiner ganzen Vielfalt: ein Gespräch mit Verdugo Travel

Casino Charity Night in der blindekuh Basel

Mehr Leistung, bessere Regeneration: Vita Chondro Sport für ambitionierte Freizeitsportler

Sébastien Durbec (TCS Schweiz) im Interview: «Viele Schweizer Unternehmen sind auf das KI-Gesetz der EU nicht vorbereitet»

Klein, billig und oft falsch entsorgt: Die Krux des Fast-Tech-Trends

Burgenland: Weltreise ohne Langstrecke

Top Neuigkeiten

Sonne auf sicherem Grund: Strahlende Aussichten für neues Bürogebäude

17. Juni 2026189 Views

Grösstes Inflatable-Tent der Welt steht in der Schweiz

6. Februar 202671 Views

ZAUGG-Schneefrässchleuder ZRR10000M räumt den Schnee auf schwedischen Gleisen

29. Dezember 202171 Views

Biomasse-Transporte sind kein Holzweg

27. Dezember 202155 Views
Nicht verpassen

Die Erde am Anschlag: Neuer Song von bauhofer ruft Hilfe von aussen herbei.

2. November 20262 Mins Read9 Views

Sich gleichzeitig zuspitzende Krisen, eine immer weiter auseinanderklaffende Schere zwischen Arm und Reich und abgehobene,…

FTAPI positioniert sich neu als souveräne Infrastruktur für das „System of Exchange“

30. Oktober 2026

Picterra und INPA unterzeichnen Absichtserklärung für Agroforstwirtschaft und Biodiversitätsforschung im Amazonasgebiet

29. Oktober 2026

Afrika in seiner ganzen Vielfalt: ein Gespräch mit Verdugo Travel

29. Oktober 2026
Quick Links
  • Kontakt
  • Archiv
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
Lifestyle
  • SCHWEIZER FACHMEDIEN
  • PRESTIGE MAGAZIN
  • PRESTIGE TRAVEL
Business
  • PRESTIGE BUSINESS
  • bauRUNDSCHAU
  • energieRUNDSCHAU
  • Geschäftsführer*in Basel
KONTAKT

Herausgeber
Schweizer Fachmedien GmbH
Pfeffingerstrasse 19
CH-4153 Reinach

Email: info@schweizerfachmedien.ch
© 2026 bundesRUNDSCHAU. Alle Rechte vorbehalten.

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.