Close Menu
bundesRUNDSCHAU
  • Home
  • Bau
  • Fahnen und Flaggen
  • E-Government
  • IT-Security
  • Sicherheit
  • Logistik
  • Energie
  • More
    • Rohrsysteme
    • IT-Outsourcing
    • Kolumnen
    • Über Uns
Beliebt

Schweizer Boutique-Reisebüro: Wie Verdugo Travel im digitalen Markt auf Vertrauen setzt

7. August 2026

Hohe Nachfrage nach vorgezogenem Bestellstart: BMW Werk München startet mit steiler Anlaufkurve die Serienproduktion des BMW i3*

6. August 2026

CMF präsentiert Clip Pro: Open-Ear-Sound im Clip-Design

6. August 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
bundesRUNDSCHAU
  • Home
  • Bau
  • Fahnen und Flaggen
  • E-Government
  • IT-Security
  • Sicherheit
  • Logistik
  • Energie
  • More
    • Rohrsysteme
    • IT-Outsourcing
    • Kolumnen
    • Über Uns
bundesRUNDSCHAU

Home»Featured»
Featured

Schweizer FachmedienBy Schweizer Fachmedien21. Juli 20264 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest Telegram LinkedIn Tumblr Copy Link Email
Follow Us
Google News Flipboard
  • Investitionen in den Ausbau des Strassennetzes sind bei der Schweizer Bevölkerung umstritten. Nur 38 Prozent fordern grosse oder massive Investitionen in die Nationalstrassen. Stattdessen werden «Punktuelle Investitionen» gewünscht.
  • Grossen Investitionsbedarf orten Schweizerinnen und Schweizer hingegen beim öffentlichen Verkehr.
  • Eine deutliche Mehrheit von 61 Prozent findet, dass Elektroautos künftig besteuert werden sollen, wie der AXA Mobilitätstacho zeigt.
  • Die grosse Infrastrukturvorlage «Verkehr ’45» des Bundesrats wird insgesamt gut aufgenommen: 61 Prozent bewerten die Vorlage aktuell positiv, nur 18 Prozent negativ.

Die Schweizer Bevölkerung steht dem Ausbau des Schweizer Strassennetzes zurückhaltend gegenüber: Nur 38 Prozent fordern grosse oder massive Investitionen in die Nationalstrassen, bei Strassen in den Städten und Agglomerationen sind es lediglich 29 Prozent. «Punktuelle Investitionen» werden am häufigsten gewünscht. Stattdessen wünschen die Schweizerinnen und Schweizer, dass bei der Kapazität der Bahninfrastruktur angesetzt wird. 62 Prozent sehen dort massiven oder grossen Investitionsbedarf. Beim öffentlichen Nahverkehr sind es 57 Prozent.

Während Investitionen in den öffentlichen Verkehr bei praktisch allen Bevölkerungsgruppen auf breite Zustimmung stossen, sind Investitionen in die Strassen hingegen deutlich umstrittener. «Dabei hängt der wahrgenommene Investitionsbedarf stark vom Verkehrsmittel ab, mit dem die Befragten im Alltag unterwegs sind», erklärt Michael Hermann, Geschäftsführer von Sotomo. «Personen, die im Alltag hauptsächlich mit dem Auto unterwegs sind, befürworten den Ausbau der Nationalstrassen, während ÖV-Nutzende diesen ablehnen. Umgekehrt finden grosse Investitionen in die Bahninfrastruktur in allen Gruppen eine Mehrheit, aber am stärksten bei den ÖV-Nutzenden selbst», ergänzt er.

Auch Elektroautos sollen besteuert werden

Der Ausbau der Schweizer Strasseninfrastruktur wird über den Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrsfonds (NAF) finanziert. Um genügend Geld für diesen sicherzustellen, plant der Bundesrat, künftig auch Elektroautos zu besteuern. Damit müssten Elektroautos neu – wie Verbrenner auch – einen Beitrag an den NAF und damit an die Finanzierung der Strassenverkehrsinfrastruktur leisten. Die Steuer stösst auf eine deutliche Zustimmung: 61 Prozent befürworten sie aktuell, nur 30 Prozent lehnen sie ab. Am skeptischsten ist die Wählerschaft der Grünen – derjenigen Partei, die sich bislang als einzige vorbehaltlos hinter die Pläne zur Einführung der neuen Steuer gestellt hat.

Infrastrukturvorlage «Verkehr ‘45» kommt gut an

Mit der Vorlage «Verkehr ‘45» bündelt der Bundesrat die Ausbauprojekte auf der Schiene und der Strasse in einer Vorlage. Das Projekt kommt bei der Bevölkerung bisher gut an: 61 Prozent bewerten die Vorlage gemäss aktuellen Wissensstand positiv, nur 18 Prozent negativ. Ein Fünftel hat sich noch keine Meinung gebildet. Der Bundesrat sieht vor, mit dem Projekt bis 2045 rund 24 Milliarden Franken in den Bahnausbau und rund elf Milliarden Franken in die Nationalstrassen zu investieren. Knapp die Hälfte der Bevölkerung (48 %) hält diese Aufteilung von rund zwei Dritteln für die Schiene und einem Drittel für die Strasse für gut. 30 Prozent finden, der Fokus liege zu stark auf der Schiene, 22 Prozent sehen einen zu starken Fokus auf den Nationalstrassen. «Sogar Personen, die im Alltag selbst hauptsächlich mit dem Auto unterwegs sind, sind mit dem stärkeren Fokus auf die Bahninfrastruktur mehrheitlich einverstanden», so Michael Hermann.

Die Ausbaupläne bei den Nationalstrassen bestehen aus zehn Projekten mit Gesamtkosten von 10,8 Milliarden Franken. Darunter befinden sich auch drei Projekte aus der im Jahr 2024 vom Volk abgelehnten Autobahn-Ausbauvorlage. Aktuell beurteilt die Hälfte der Bevölkerung die Ausbaupläne bei den Nationalstrassen insgesamt positiv, 36 Prozent stehen den Plänen negativ gegenüber. Bei der Bahninfrastruktur will der Bundesrat in einem ersten Schritt sieben Schlüsselprojekte realisieren. Am besten beurteilt werden der Ausbau des Bahnhofs Basel SBB (56 % positiv) und die erste Etappe des Durchgangsbahnhofs Luzern (54 %). Am wenigsten Zuspruch erhält der Grimseltunnel zwischen Oberwald und Innertkirchen (41 %).

Weiterführung des Mehrwertsteuerpromilles überraschend unbestritten

Zur Finanzierungsfrage des geplanten Bahnausbaus im Rahmen der Vorlage «Verkehr ‘45» haben die Befragten hingegen eine klare Meinung. Der Bundesrat sieht vor, das aktuell bis 2030 befristete Mehrwertsteuerpromille – 0,1 Prozentpunkte der Mehrwertsteuer, die in den Bahninfrastrukturfonds fliessen – unbefristet fortzuführen. 64 Prozent beurteilen diese Fortführung positiv, 24 Prozent negativ. «Angesichts der schlechten Zustimmungswerte der Mehrwertsteuer im Zusammenhang mit anderen Finanzierungsvorhaben, ist dieser Wert erstaunlich hoch», sagt Michael Hermann.

Über die AXA

Rund zwei Millionen Kundinnen und Kunden in der Schweiz vertrauen auf die Expertise der AXA in der Personen-, Sach-, Haftpflicht-, Rechtsschutz- und Lebensversicherung sowie in der Gesundheits- und beruflichen Vorsorge. Mit innovativen Produkten und Dienstleistungen rund um Mobilität, Gesundheit, Vorsorge und Unternehmertum sowie einfachen, digitalen Prozessen steht die AXA ihren Kundinnen und Kunden als Partnerin zur Seite und ermutigt sie mit ihrem Markenversprechen «Know You Can», auch in herausfordernden Situationen an sich selbst zu glauben. Dafür setzen sich rund 4700 Mitarbeitende sowie 3100 Kolleginnen und Kollegen im Vertrieb persönlich ein. Mit über 340 Geschäftsstellen verfügt die AXA über das schweizweit grösste Vertriebsnetz in der Versicherungsbranche. Die AXA Schweiz gehört zur AXA Gruppe und erzielte 2025 ein Geschäftsvolumen von CHF 6,6 Mia.

AXA
Follow on Google News Follow on Flipboard
Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Telegram Email Copy Link

Verwandte Artikel

Hohe Nachfrage nach vorgezogenem Bestellstart: BMW Werk München startet mit steiler Anlaufkurve die Serienproduktion des BMW i3*

CMF präsentiert Clip Pro: Open-Ear-Sound im Clip-Design

MAX TOTH VERSTÄRKT DAS STARTERFELD BEIM BAGGER WORLD CUP IN SILVERSTONE

WC-Sitz in Sekunden finden – mit Hilfe der neuen REISSER App

MINI debütiert 2026 bei der Rebelle Rally mit neuer Offroad-Modellvariante.

25 Jahre MINI Design bei der BMW Group: Vom klassischen Mini zur neuen Ikone

Top Neuigkeiten

Sonne auf sicherem Grund: Strahlende Aussichten für neues Bürogebäude

17. Juni 2026181 Views

Grösstes Inflatable-Tent der Welt steht in der Schweiz

6. Februar 202658 Views

ZAUGG-Schneefrässchleuder ZRR10000M räumt den Schnee auf schwedischen Gleisen

29. Dezember 202158 Views

Biomasse-Transporte sind kein Holzweg

27. Dezember 202146 Views
Nicht verpassen

Schweizer KMU bauen mit Amazon ihr Exportgeschäft trotz dem anspruchsvollen Umfeld weiter aus

5. August 20265 Mins Read1 Views

Schweizer KMU, die über Amazon verkaufen, haben ihren Exportumsatz im Jahr 2025 auf über 160 Millionen…

Weltpremiere von Dagsmejan: Night Renew ist die erste Schlafbekleidung mit Kollagenwirkung

5. August 2026

WC-Sitz in Sekunden finden – mit Hilfe der neuen REISSER App

31. Juli 2026

MINI debütiert 2026 bei der Rebelle Rally mit neuer Offroad-Modellvariante.

31. Juli 2026
Quick Links
  • Kontakt
  • Abo
  • Archiv
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
Lifestyle
  • SCHWEIZER FACHMEDIEN
  • PRESTIGE MAGAZIN
  • PRESTIGE TRAVEL
Business
  • PRESTIGE BUSINESS
  • bauRUNDSCHAU
  • energieRUNDSCHAU
  • Geschäftsführer*in Basel
KONTAKT

Herausgeber
Schweizer Fachmedien GmbH
Pfeffingerstrasse 19
CH-4153 Reinach

Email: [email protected]
© 2026 bundesRUNDSCHAU. Alle Rechte vorbehalten.

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.