Close Menu
bundesRUNDSCHAU
  • Home
  • Bau
  • Fahnen und Flaggen
  • E-Government
  • IT-Security
  • Sicherheit
  • Logistik
  • Energie
  • More
    • Rohrsysteme
    • IT-Outsourcing
    • Kolumnen
    • Über Uns
Beliebt

Barrierefrei wohnen: Komfort, Sicherheit und Zukunftsfähigkeit im eigenen Zuhause

17. Februar 2026

Schluss mit den Mythen: Warum der Quanten-Durchbruch die Sicherheit von morgen schon heute bedroht

17. Februar 2026

Fruit Attraction 2026: Globaler Treffpunkt gestaltet die Zukunft der Obst- und Gemüseindustrie

10. Februar 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
bundesRUNDSCHAU
  • Home
  • Bau
  • Fahnen und Flaggen
  • E-Government
  • IT-Security
  • Sicherheit
  • Logistik
  • Energie
  • More
    • Rohrsysteme
    • IT-Outsourcing
    • Kolumnen
    • Über Uns
bundesRUNDSCHAU

Home»News»Bundesrat will elektronisches Lageverbundsystem für Katastrophen und Notlagen
News

Bundesrat will elektronisches Lageverbundsystem für Katastrophen und Notlagen

adminBy admin16. August 20182 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest Telegram LinkedIn Tumblr Copy Link Email
Follow Us
Google News Flipboard

Im Fall von Katastrophen und Notlagen müssen alle Akteure des Bevölkerungsschutzes über aktuelle und einheitliche Informationen zur Lage verfügen können. Deshalb hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 15. August 2018 beschlossen, die Realisierung eines einheitlichen elektronischen Lageverbundsystems weiterzuverfolgen. Damit will er einen Schwachpunkt in der Bewältigung von Krisen beseitigen. Das Vorhaben wird in die Botschaft zu einem Gesamtkredit für das nationale Sichere Datenverbundsystem aufgenommen.

Bei einem grossflächigen Stromausfall, einem starken Erdbeben, bei Hochwasser oder auch nach einem Terroranschlag ist es von zentraler Bedeutung, dass alle Akteure wie zum Beispiel kantonale Führungsorgane, Einsatzzentralen der Kantonspolizeien, Betriebe aus dem Bereich kritische Infrastrukturen oder Fachstellen des Bundes auf einheitliche Lageinformationen zugreifen können. Die heutigen elektronischen Lagesysteme verschiedener Organisationen sind untereinander nicht oder ungenügend vernetzt. Daneben gibt es Organisationen, die über kein elektronisches Lagesystem verfügen.

Bedarf nach Austausch von Lagedaten
Aus diesem Grund will der Bundesrat einen gemeinsamen elektronischen Lageverbund schaffen. Dieser soll einen Austausch von Daten unterschiedlicher elektronischer Lagedarstellungssysteme ermöglichen, die sich unter anderem auf geografische Informationssysteme abstützen. So haben die einzelnen Akteure auf einfache und rasche Art Zugriff auf die nötigen Lagedaten.

Eine Mehrheit von 18 Kantonen hat einem solchen Vorhaben eines gemeinsamen Lageverbundes oberste Priorität zugeordnet, als sie zum „Bericht zur Zukunft der Alarmierungs- und Telekommunikationssysteme für den Bevölkerungsschutz“ konsultiert wurden. Zudem haben grosse Übungen – etwa die Sicherheitsverbundsübung 2014 (SVU 14) oder die Strategische Führungsübung 2017 (SFU 17) – den Bedarf nach einem gesicherten elektronischen Lageverbund aufgezeigt.

Synergiepotenzial nutzen
Bei der Schaffung eines Lageverbundsystems besteht ein grosses Synergiepotenzial mit dem Projekt zur Ablösung des Meldevermittlungssystems Vulpus: In beiden Fällen geht es um den Austausch von Daten, beim Lageverbundsystem um den Austausch von grossen Datenmengen unterschiedlicher elektronischer Lagedarstellungen, beim technisch veralteten Vulpus um den sicheren Austausch einfacher Textmeldungen. Die Nutzer des Vulpus sind ebenfalls Nutzer des Lageverbundsystems. Zudem sollen beide Anwendungen auf dem Sicheren Datenverbundnetz aufgebaut werden, das auch Schutz bietet bei Stromausfall und Cyberattacken.

Der Bundesrat hat das VBS deshalb beauftragt, die Realisierung eines elektronischen Lageverbundsystems im Rahmen der Ablösung des Meldevermittlungssystems Vulpus weiterzuverfolgen und in die Botschaft zu einem Gesamtkredit für das Sichere Datenverbundsystem aufzunehmen. Das VBS soll dem Bundesrat die Botschaft, inklusive detaillierter Angaben zum Ressourcenbedarf, bis Ende 2018 vorlegen. In die Arbeiten unter der Leitung des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz (BABS) sollen Stellen des Bundes und der Kantone einbezogen werden.

mehr Infos dazu . . .

Follow on Google News Follow on Flipboard
Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Telegram Email Copy Link

Verwandte Artikel

Verladetechnik neu gedacht: Sicher, effizient und zukunftsorientiert

Bau des VAHLE Campus schreitet voran: Köster, Fehr und Stöcklin Logistik als Partner gewonnen

IQTAG: Der digitale Schutzschild der Authentizität in einer Welt voller Fälschungen

SALTO FOUNDATION fördert soziale Veränderung durch Sport

Blindekuh Basel Feiert Geburtstag

Wirtschaft 2025 – die grosse Ungewissheit

Top Neuigkeiten

Biomasse-Transporte sind kein Holzweg

27. Dezember 202139 Views

Synthetische Treibstoffe sauber verbrennen

23. Dezember 202130 Views

Die Schweizer Fahnennäherei

16. Januar 202329 Views

GERÜSTKOMPETENZ SCHWEIZ

11. Januar 202328 Views
Nicht verpassen

ANICAV und die Kampagne „Red Gold from Europe“ @ BIOFACH mit einem köstlichen Geschmacksprogramm

6. Februar 20262 Mins Read1 Views

ANICAV, der italienische Verband der Konservenindustrie, freut sich, seine Teilnahme an der BIOFACH 2026, einer der…

TCL Professional präsentiert auf der ISE 2026 digitale Beschilderungs- und kommerzielle LED-Lösungen auf olympischem Niveau

5. Februar 2026

Watt d’Or 2.0: Die bewährte Auszeichnung wird weitergeführt!

28. Januar 2026

KONE von Corporate Knights auch 2026 als eines der nachhaltigsten Unternehmen der Welt ausgezeichnet

28. Januar 2026
Quick Links
  • Kontakt
  • Abo
  • Archiv
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
Lifestyle
  • SCHWEIZER FACHMEDIEN
  • PRESTIGE MAGAZIN
  • PRESTIGE TRAVEL
Business
  • PRESTIGE BUSINESS
  • bauRUNDSCHAU
  • energieRUNDSCHAU
  • Geschäftsführer*in Basel
KONTAKT

Herausgeber
Schweizer Fachmedien GmbH
Pfeffingerstrasse 19
CH-4153 Reinach

Email: [email protected]
© 2026 bundesRUNDSCHAU. Alle Rechte vorbehalten.

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.