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Home»Highlight»KONE wartet 700 Aufzüge und Rolltreppen der SBB mit einem konsequent digitalisierten Serviceansatz
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KONE wartet 700 Aufzüge und Rolltreppen der SBB mit einem konsequent digitalisierten Serviceansatz

Schweizer FachmedienBy Schweizer Fachmedien22. Juli 20263 Mins Read
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Die Schweizerischen Bundesbahnen haben die Wartung und Instandhaltung ihrer rund 1‘200 Transport- und Förderanlagen neu ausgeschrieben. KONE wird 60 Prozent dieser Aufzüge und Rolltreppen warten. Bisher waren es 30 Prozent. Das Unternehmen setzt dabei auf ein modernes digitales Servicekonzept, um die Verfügbarkeit der Anlagen zu maximieren und den barrierefreien Zugang für alle Reisenden jederzeit sicherzustellen.

Als Betreiberin eines weitreichenden Netzes von Bahnhöfen, Verwaltungsgebäuden und Infrastrukturanlagen ist die SBB auf eine reibungslos funktionierende Personenmobilität angewiesen. Insbesondere für mobilitätseingeschränkte Menschen sind diese Anlagen unverzichtbar, um den öffentlichen Verkehr selbstständig nutzen zu können. Eine hohe Verfügbarkeit ist daher nicht nur ein Komfortfaktor, sondern eine zentrale Voraussetzung für Barrierefreiheit.

KONE begegnet diesen Herausforderungen mit einem konsequent digitalisierten Serviceansatz. Die systemkritischen Anlagen werden vollständig vernetzt und in Echtzeit überwacht. Der Einsatz des 24/7 Connected Service erlaubt es, mithilfe einer Vielzahl von Sensoren potenzielle Störungen frühzeitig zu erkennen und proaktiv einzugreifen – bevor es zu Ausfällen kommt. So werden Stillstandszeiten reduziert, Wartungseinsätze optimiert sowie CO2-Emissionen und Betriebskosten nachhaltig gesenkt.

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Zwei Drittel der 700 Anlagen, die KONE für die SBB überwacht und wartet, wurden von anderen Herstellern produziert. KONE hat sich bereits früh auf die Wartung und Modernisierung von Fremdanlagen spezialisiert, insbesondere durch den Aufbau der KONE Academy in Hannover, wo Mitarbeitende an Aufzügen und Rolltreppen verschiedener Hersteller geschult werden. In der SBB-Ausschreibung wurden die 1‘200 Anlagen einzeln ausgeschrieben. Rund 250 davon gelten als systemkritisch für den Betrieb der SBB.

„Wir freuen uns, die SBB dabei zu unterstützen, ihre moderne, inklusive und nachhaltige Mobilitätsinfrastruktur weiter auszubauen. Der Großauftrag zeigt, dass wir mit unserer Strategie auf dem richtigen Weg sind. Wir entwickeln unsere Kernkompetenz weiter, Anlagen auch anderer Hersteller zu warten und zu modernisieren. Gleichzeitig setzen wir im Wartungsgeschäft konsequent auf Wachstum und digitale Vernetzung“, sagt Alexander Vitt, Geschäftsführer von KONE DACH.


Über KONE

KONE bewegt jeden Tag mehr als eine Milliarde Menschen weltweit. Als einer der international führenden Anbieter in der Aufzugs-, Rolltreppen- und Automatiktürenbranche setzt KONE auf digital vernetzte Lösungen, die den Fluss von Menschen und Gütern in Gebäuden reibungslos, sicher und komfortabel gestalten. Nachhaltigkeit ist dabei zentraler Bestandteil der Unternehmensstrategie. KONE hat sich verpflichtet, bis 2030 klimaneutral zu arbeiten und den CO2-Ausstoß seiner Produkte und Lieferketten um 40 Prozent zu reduzieren. Für dieses Engagement wurde KONE 2024 mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis in der Kategorie „Hebe- und Fördertechnik“ ausgezeichnet. Im Jahr 2025 erwirtschafteten mehr als 60.000 Mitarbeitende weltweit einen Jahresumsatz von 11,2 Milliarden Euro. Mit über 1.000 Niederlassungen und 1,8 Millionen Anlagen in Wartung ist KONE in mehr als 70 Ländern vertreten und bietet Service auf höchstem Niveau – unabhängig vom Hersteller. Seit der Gründung im Jahr 1910 in Finnland hat sich KONE zu einem weltweit führenden Unternehmen entwickelt und ist heute an der NASDAQ OMX Helsinki börsennotiert. 

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